Eröffnet am 1. Mai 1926
Die Bielefelder Alm wurde am 1. Mai 1926 eröffnet und ist seither ununterbrochen Heimspielstätte von Arminia Bielefeld — hundert Jahre an derselben Stelle.
Im Ligaarchiv steht damit eine kleine Gruppe von Anlagen mit außergewöhnlicher Ortstreue: das Stadion auf der Waldau in Stuttgart seit 1905, das Ruhrstadion in Bochum seit 1911, die Alm seit 1926.
Der Name Alm ist älter als jeder Sponsorenname und hat sich gehalten; seit 2004 trägt die Anlage zusätzlich einen Firmennamen.
Zwölf Jahre Umbau
Zwischen 1996 und 2008 wurde das Stadion abschnittsweise erneuert. Damit reiht es sich in die Gruppe der langen Umbauten ein — neben dem Millerntor mit neun Jahren und dem Bieberer Berg, wo Tribüne für Tribüne bei laufendem Spielbetrieb ersetzt wurde.
Die Kapazität wird je nach Quelle mit 26.750, 27.300 oder 27.332 Plätzen angegeben. Das Ligaarchiv nennt die Spannweite.
Eigentum des Vereins
Die Anlage gehört Arminia Bielefeld selbst. Im Ligaarchiv ist das die Ausnahme — vereinseigen sind sonst nur das Millerntor, die Arena auf Schalke, das Hardtwaldstadion und der Borussia-Park.
Die Geschäftsstelle des Vereins befindet sich im Stadion, zwischen Ost- und Südtribüne. Neben den Heimspielen war die Alm mehrfach Austragungsort von Spielen der deutschen Frauennationalmannschaft.
Häufige Fragen zur Bielefelder Alm
Wie viele Zuschauer fasst die Bielefelder Alm?
Je nach Quelle 26.750, 27.300 oder 27.332 Plätze.
Wann wurde das Stadion eröffnet?
Am 1. Mai 1926.
Woher kommt der Name Alm?
Er ist der überlieferte Name der Anlage und älter als jeder Sponsorenname, der seit 2004 zusätzlich geführt wird.
Wem gehört das Stadion?
Arminia Bielefeld selbst — im Ligaarchiv eine Seltenheit.
Wie lange dauerte der Umbau?
Von 1996 bis 2008, abschnittsweise.
Wie lange spielt Arminia schon hier?
Seit 1926, also hundert Jahre ununterbrochen.
Quellen: Arminia Bielefeld, Wikipedia (abgerufen 2026-09-11) · Bielefelder Alm, English Wikipedia (abgerufen 2026-09-11) · DSC Arminia Bielefeld, de-academic (abgerufen 2026-09-11)
Zuletzt geprüft: durch die Ligaarchiv-Redaktion.