Gebaut 1931 bis 1933
Der erste Spatenstich erfolgte am 21. November 1931, eröffnet wurde am 22. Mai 1933. Die Anlage liegt im Stadtteil Schinkel — jenem Stadtteil, in dem 1925 auch der abgespaltene SC Rapid ansässig war.
Der Name geht auf die Lage zurück und hat sich über alle Sponsorenzeiten hinweg gehalten: Zwischen 2004 und 2016 trug die Anlage einen Firmennamen, seither wieder den historischen. Damit ist die Bremer Brücke der fünfte Fall einer Rückbenennung im Ligaarchiv — neben dem Volksparkstadion, dem Stadion an der Hafenstraße, dem Bieberer Berg und dem Millerntor.
Kapazität
Die Angaben gehen auseinander: 15.741 Plätze nennen mehrere Verzeichnisse, 16.100 andere. Das Ligaarchiv nennt beide Zahlen.
Eigentümerin ist eine Gesellschaft des Vereins — im Bestand eine Seltenheit, die die Bremer Brücke mit dem Millerntor, der Arena auf Schalke, der Bielefelder Alm und dem Hardtwaldstadion teilt.
Ein Stadion in der Nachbarschaft
Die Anlage liegt eingebettet in ein Wohngebiet des Stadtteils Schinkel. Diese Lage prägt sie ähnlich wie das Böllenfalltor in Darmstadt, wo die Nähe zur Wohnbebauung die Zahl der Parkplätze auf rund 400 begrenzt.
Genutzt wird das Stadion vom VfL Osnabrück, der hier seit den dreißiger Jahren spielt.
Häufige Fragen zum Stadion an der Bremer Brücke
Wie viele Zuschauer fasst die Bremer Brücke?
Je nach Quelle 15.741 oder 16.100 Plätze.
Wann wurde das Stadion eröffnet?
Am 22. Mai 1933, nach dem ersten Spatenstich am 21. November 1931.
Woher kommt der Name?
Von der Lage im Stadtteil Schinkel. Zwischen 2004 und 2016 trug die Anlage einen Sponsorennamen, seither wieder den historischen.
Wem gehört das Stadion?
Einer Gesellschaft des VfL Osnabrück.
Welcher Verein spielt hier?
Der VfL Osnabrück.
Quellen: Bremer Brücke bei Wikidata (CC0) (abgerufen 2026-09-11) · Historie, vfl.de (abgerufen 2026-09-11) · Stadion an der Bremer Brücke, English Wikipedia (abgerufen 2026-09-11) · VfL Osnabrück, Wikipedia (abgerufen 2026-09-11)
Zuletzt geprüft: durch die Ligaarchiv-Redaktion.